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Kosten einer Rechtsschutzversicherung

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Kosten einer Rechtsschutzversicherung

Im Falle eines Rechtsstreites ist eine zuvor abgeschlossene Rechtsschutzversicherung für Unternehmer aller Art ein notwendiger Schutz. Viele Unternehmer sind der Meinung, sich die Kosten einer Rechtsschutzversicherung sparen zu können, da sie die Wahrscheinlichkeit eines Rechtsstreites unterschätzen. Doch eine gerichtliche Auseinandersetzung entwickelt sich oft schneller als erwartet. Hierbei können hohe Anwalts- und Prozesskosten auf den Unternehmer zukommen, welche er ohne passende Versicherung selbstständig tragen muss.

Gewerbeversicherung24 bietet im Folgenden eine umfangreiche Übersicht darüber, mit welchen Kosten Unternehmer für eine Rechtsschutzversicherung rechnen müssen, wie sich die einzelnen Tarife zusammenstellen und wodurch die Prämie gesenkt werden kann. Mithilfe des kostenlosen Online-Vergleichsrechners von Gewerbeversicherung24 lassen sich alle in Frage kommenden Tarife und Versicherer schnell, einfach und transparent vergleichen. So kann der Tarif mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis unkompliziert und direkt online abgeschlossen werden.

Kosten einer Rechtsschutzversicherung


Warum sollte man die Kosten einer Rechtsschutzversicherung in Kauf nehmen?

Die Rechtsschutzversicherung schützt ein Unternehmen vor finanziellen Schwierigkeiten im Zuge eines Gerichtsprozesses. Im Gegenzug für die relativ geringen Kosten, bietet ein Rechtsschutz eine essenzielle Absicherung gegen unkalkulierbare gerichtliche Unkosten. Denn auch wenn ein jeder Unternehmer versucht, einen Rechtsstreit zu vermeiden, kann es rasch zu einem solchen kommen. Eskaliert eine kleine Unstimmigkeit mit dem Vermieter, dem Lieferer, einem Kunden oder sogar einem Mitarbeiter, muss dieser Streit oftmals vor Gericht geklärt werden. Hierbei entstehen hohe Kosten für den Unternehmer – Auch, wenn dieser im Recht ist. Er muss nicht nur einen Anwalt engagieren und bezahlen, sondern im Fall eines verlorenen Prozesses eventuell auch für Prozesskosten aufkommen. Da kommt es schnell zu einer Anhäufung der Rechnungen.

Damit die Kosten eines Rechtsstreites nicht die wirtschaftliche Existenz des Unternehmens gefährden, ist eine zuvor abgeschlossene Rechtsschutzversicherung dringend notwendig. Denn diese übernimmt nicht nur die Kosten für den eigenen Anwalt, sondern auch Zeugengelder, Gutachterhonorare, Mediationen und anderweitige Prozesskosten.


Welche Faktoren beeinflussen die Kosten einer Rechtsschutzversicherung?

Die Kosten einer Rechtsschutzversicherung hängen natürlich immer vom unternehmenseigenen Risiko, einen Schaden zu verursachen sowie von den unterschiedlichen Versicherern ab. Jedoch sind es folgende Kriterien, die unabhängig hiervon den größten Einfluss auf die zu zahlende Prämie haben:

Deckungssumme

Mit der Deckungssumme wird festgelegt, wie hoch er sein Unternehmen gegen Rechtsschäden absichern möchte. Je höher die Deckungssumme, desto höher der Schutz für das Unternehmen. Allerdings kann eine hohe Deckungssumme auch die zu zahlende Prämie erhöhen. Daher sollte das Schadensrisiko der Tätigkeit realistisch eingeschätzt werden.

Selbstbeteiligung

Die Selbstbeteiligung bestimmt den Schadensanteil, den der Unternehmer bei einem Rechtsstreit selbst zahlen möchte. Für gewöhnlich bieten Versicherer dem Unternehmer die Möglichkeit den Selbstbehalt selbst festzulegen. Eine niedrige Selbstbeteiligung kann dabei die Prämie der Versicherung steigern. 

Leistungsumfang

Bei Rechtsschutzversicherungen kann der Unternehmer selbst die von ihm benötigten Leistungen auswählen. Dabei stehen oft ein allgemeiner, Arbeits-, Immobilien- und Verkehrsrechtsschutz zur Auswahl. Je mehr Leistungen ein Betrieb jedoch abdeckt, desto höher fällt auch die Versicherungsprämie aus.

Unternehmenszahlen

Das Schadensrisiko eines Unternehmens hat großen Einfluss auf die Höhe der Prämie. Wie hoch das individuelle Risiko eines Unternehmens ist, Rechtsschäden zu verursachen, hängt unter anderem mit Unternehmenszahlen wie der Mitarbeiteranzahl, Dem Jahresumsatz oder auch eventuellen Vorschäden zusammen. Diese Faktoren beeinflussen die Prämie zu gleichen Teilen, wie auch die bereits genannten Punkte.


Wie lassen sich die Kosten einer Rechtsschutzversicherung senken?

Wer sich der wichtigsten Kostenvariablen bewusst ist und diese exakt an die individuellen, betrieblichen Risiken anpasst, kann sparen. Wer bereit ist, auf bestimmte Leistungen zu verzichten und Abstriche im gebotenen Schutz zu machen, kann die Prämie senken. Dennoch sollte ein ausreichender Schutz dabei nie außer Acht gelassen werden.

Geringe Deckungssumme

Die Deckungssumme niedrig anzusetzen, kann sich mindernd auf die zu zahlende Prämie auswirken. Da die Deckungssumme aber gleichzeitig den finanziellen Schutzumfang der Versicherung festlegt, bedeutet eine niedrigere Deckungssumme auch immer einen geminderten Schutz für das Unternehmen. Deshalb sollte die Deckungssumme gut überlegt und passgenau auf die betrieblichen Schadensrisiken festgesetzt werden. 

Hohe Selbstbeteiligung

Je höher die Selbstbeteiligung, desto niedriger fällt die vom Unternehmen zu zahlende Prämie aus. Doch auch wenn sich so möglicherweise Geld sparen lässt, sollte nicht vergessen werden, dass der Selbstbehalt im Schadensfall auch von dem Unternehmer getragen werden können muss. Oft lassen sich mithilfe eines Vergleiches jedoch auch Tarife finden, die sowohl eine geringe Selbstbeteiligung, als auch eine niedrige Prämie bieten. 

→ Minimaler Leistungsumfang

Durch die individuelle Auswahl der Leistungen hat das Unternehmen die Möglichkeit, die Leistungen genau auf seine Bedürfnisse abzustimmen und so die Versicherungsprämie zu mindern. Wer jedoch auf wichtige Leistungen verzichtet, mindert ebenfalls den Schutz seines Unternehmens und riskiert somit hohe Kosten im Schadensfall.


Wie findet ein Unternehmer die Rechtsschutzversicherung mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis?

Die für das eigene Unternehmen beste Rechtsschutzversicherung zu finden, kann unter Umständen unüberschaubar und mit viel Aufwand verbunden sein. Wer sich hierbei auf einen traditionellen Makler verlässt, benötigt mehrere persönliche Treffen und Rücksprachen, damit die Versicherungsanfrage bearbeitet werden kann. Anschließend wird dieser Antrag nur an wenige, von dem Makler ausgewählte, Versicherungsgesellschaften geschickt. Da kein Vergleich aller wichtigen Versicherer gegeben ist, kann es sein, dass dem Unternehmen das Angebot mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis entgeht.

Mit dem kostenlosen Online-Vergleichsrechner von Gewerbeversicherung24 lassen sich innerhalb weniger Minuten alle in Frage kommenden Tarife und Versicherer detailliert miteinander vergleichen. So wird das für den Unternehmer perfekte Angebot auf den ersten Blick ersichtlich und er kann den Vertrag sofort online abschließen.

Wie findet man auf der Suche nach einer Rechtsschutzversicherung das beste Preis-Leistungs-Verhältnis?


Fazit

Eine passende Rechtsschutzversicherung zu finden, muss weder kompliziert noch zeitaufwändig sein. Mithilfe des kostenlosen Vergleichsrechners von Gewerbeversicherung24 lässt sich eine günstige und dennoch leistungsstarke Rechtsschutzversicherung in kürzester Zeit finden und abschließen. Wer dabei die Leistungen passgenau auf seine Bedürfnisse zuschneidet, kann die Prämie zusätzlich noch weiter senken.


Mit welchen Versicherern arbeitet Gewerbeversicherung24 zusammen?

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