Kostenfreie Beratung
Mo. - Fr. 9:00 - 18:00 Uhr

Gewerberechtsschutzversicherung für Gründer

  •   Günstige und leistungsstarke Rechtsschutztarife für Gründer
  •   Einfach, schnell und transparent vergleichen
  •   Bequem und sofort abschließen
Erstinformation - Gewerbeversicherung24 ist Ihr kompetenter Versicherungsmakler für Gewerbeversicherungen

Gewerberechtsschutzversicherung für Gründer

Die gewerbliche Rechtsschutzversicherung gehört zu den Gewerbeversicherungen, die gerade von Existenzgründern häufig vergessen werden. Häufig erschließt sich Gründern schlichtweg nicht die Notwendigkeit einer solchen Versicherung. Dabei ergeben sich Situationen, in denen eine Gewerberechtsschutzversicherung sinnvoll ist, häufig gerade im Anfangsstadium eines jungen Unternehmens. Haftet der Gründer dann aufgrund der gewählten Unternehmensform auch noch mit seinem privaten Vermögen, ist eine solche Rechtsschutzversicherung auf jeden Fall empfehlenswert.

Voraussetzung dafür, dass der Versicherungsschutz greift, ist natürlich ein Zusammenhang zur beruflichen Tätigkeit des jeweiligen Start-Ups. Es werden im Schadensfall alle Kosten bezahlt, die dem Rechtsstreit zuzuordnen sind. Darunter fallen unter anderem Gerichts- sowie Anwaltskosten. Grundsätzlich erfüllt die gewerbliche Rechtsschutzversicherung eine aktive und eine passive Rechtsschutzfunktion.

Rechtsschutzversicherungen für Gründer.


Wann ist eine Gewerberechtsschutzversicherung sinnvoll?

Prinzipiell ist es für nahezu jede Art von Unternehmer zweckmäßig, eine Firmenrechtsschutzversicherung abzuschließen. Das liegt insbesondere daran, dass es als Unternehmer im Zuge der alltäglichen Arbeit früher oder später zu Konflikten kommen wird, die manchmal leider unumgänglich auch vor Gericht verhandelt werden müssen. Als möglicher Streitgegner sind nicht nur eigene Mitarbeiter, Kunden oder Lieferanten, sondern auch Konkurrenzunternehmen oder Behörden denkbar. Insbesondere als Existenzgründer sollte man die vielfältigen rechtlichen Risikofaktoren ausreichend erörtern und sich entsprechend absichern. Schließlich verfügt kaum ein Start-Up über die notwendigen finanziellen Mittel für einen teuren Rechtsstreit über mehrere Instanzen. Empfehlenswert ist der gewerbliche Rechtsschutz bereits ab dem ersten Tag der unternehmerischen Tätigkeit – meist profitiert man als Start-Up dabei sogar von attraktiven Gründerkonditionen.


Welche Risiken versichert die Gewerberechtsschutzversicherung?

Zunächst einmal sollte man wissen, dass die Gewerberechtsschutzversicherung nach dem Bausteinprinzip aufgebaut ist. Das bedeutet, der Gründer entscheidet, gegen welche Art unternehmerischer Risikofaktoren er versichern möchte. Vordergründig ist es natürlich von der jeweiligen Branche abhängig, welche Leistungsbausteine ratsam sind. Die Firmenrechtsschutzversicherung kann dabei als eigenständiger Bereichsvertrag oder optional als Kombiprodukt abgeschlossen werden, wenn mehrere Bausteine in den Versicherungsschutz integriert werden sollen. Grundbaustein ist der Firmenrechtsschutz, der vor allem als Steuer- und Sozialrechtsschutzversicherung dient.

Ergänzende Bausteine, die abhängig von den individuellen Anforderungen des Start-Ups ausgewählt werden können, sind unter anderem der Arbeitsrechtsschutz, der gewerbliche Verkehrs- und Immobilienrechtsschutz, der erweiterte Strafrechtsschutz sowie der Firmenvertragsrechtsschutz. Weitere Leistungsbausteine einer solchen Gewerbeversicherung können der Datenrechtsschutz oder der Standesrechtsschutz sein.

Je nach gewähltem Leistungsumfang schützt der Rechtsschutz das Start-Up beispielsweise, wenn ein Mitarbeiter gegen eine Kündigung vorgeht, der Gründer gegen einen Verstoß aus einer Schweigerechtsvereinbarung vorgehen will oder es Uneinigkeit in Bezug auf die Gewerbesteuer mit dem Finanzamt gibt.

Es erfolgt dabei prinzipiell eine Unterscheidung zwischen einer aktiven und passiven Rechtsschutzfunktion. Bei der passiven Funktion wird gegen den Gründer vorgegangen, beispielsweise bei der Anfechtung der Kündigung durch einen Mitarbeiter, wohingegen bei der aktiven Komponente der Rechtsstreit vom Start-up selbst initiiert wird, wie zum Beispiel bei dem Vorgehen gegen einen vermeintlich falschen Gewerbesteuerbescheid.

Wichtig ist bei der Auswahl der passenden Rechtsschutzversicherung auf eventuelle Kostenbeschränkungen für bestimmte Sachverhalte zu achten. Außerdem sollte man wissen, dass Urheber-, Patent- und Markenrechtsverletzungen im Regelfall vom Versicherungsschutz explizit ausgeschlossen sind. Selbiges gilt natürlich auch für Schadensszenarien, die aus Sicht der Versicherung wenig bis keine Erfolgsaussichten vor Gericht haben, weil zum Beispiel bereits höchstrichterliche Urteile vorliegen. Auch Vertragsrechtsschutz (z.B. für Streitigkeiten mit Kunden oder Lieferanten) ist nicht immer Baustein einer Gewerberechtsschutzversicherung, allerdings gerade für Gründer von großer Relevanz.


Deckungsumfang: Dafür zahlt die Rechtsschutzversicherung

Die betriebliche Rechtsschutzversicherung kommt grundsätzlich unabhängig von der Phase für alle Kosten eines Rechtsstreits auf. Voraussetzung ist hierfür, dass es sich um einen Sachverhalt handelt, der die betriebliche Tätigkeit des Start-Ups betrifft. Die Gewerberechtsschutzversicherung kommt – sollte der konkrete Fall versichert sein – nicht nur für alle Anwalts- und Gerichtskosten, sondern auch für Zeugengelder und Sachverständigen- beziehungsweise Gutachterkosten auf. Selbst eine etwaige Kaution wird in Darlehensform zur Verfügung gestellt. Die Kostenerstattung erfolgt von der juristischen Erstberatung bis zum Ende des Verfahrens – gegebenenfalls sogar über mehrere Instanzen.


Mögliche Schadensszenarien, die mit einer solchen Versicherung abgedeckt sind

Die gewerbliche Rechtsschutzversicherung kann dem Existenzgründer in vielen unternehmerischen Situationen eine große Hilfe sein. Nachfolgend wird nur beispielhaft eine kleine Auswahl möglicher Schadensszenarien aufgelistet, bei denen der Gewerberechtsschutz greift:

Geschäftspartner verletzt Schweigepflicht

Ein Geschäftspartner des Start-Ups hält sich nicht an die geschlossene Schweigerechtsvereinbarung und gibt sensible Informationen unerlaubt an Dritte weiter. Die Gewerberechtsschutzversicherung hilft dem Start-Up, ihr Recht einzuklagen und eventuelle Schadensersatzforderungen geltend zu machen. 

Mitarbeiter geht gegen Kündigung vor

Ein Mitarbeiter wird entlassen. Dieser ist mit der Kündigung allerdings nicht einverstanden und verklagt seinen Ex-Arbeitgeber. Die Gewerberechtsschutzversicherung übernimmt sämtliche Kosten für den Rechtsstreit und vertritt die Interessen des Start-Ups. Die Verfahrenskosten betragen schnell mehrere tausend Euro.

Finanzamt erkennt Abschreibungen nicht an

Ein Start-Up reicht zum Jahresende seine erste Steuererklärung ein. Das Finanzamt erkennt allerdings einen Teil der Abschreibungen nicht an und fordert den Gründer auf, die Steuern in entsprechender Höhe nachzuzahlen. Das Start-Up ist damit nicht einverstanden und geht gerichtlich gegen das Finanzamt vor. Der Rechtsschutz übernimmt die Kosten.

Zu hohe Nebenkostenabrechnung

Ein Existenzgründer erhält von seinem Vermieter eine deutlich zu hohe Nebenkostenabrechnung. Der Vermieter sieht dies allerdings nicht ein und lässt es auf einen Streit vor Gericht ankommen. Die gewerbliche Betriebsrechtsschutzversicherung zahlt die für den Rechtsstreit anfallenden Kosten.


Wie hoch sollten Versicherungssumme und Selbstbeteiligung gewählt werden?

Heutzutage gibt es bereits einige Tarife für gewerblichen Rechtsschutz, die hinsichtlich der maximalen Versicherungssumme keine Obergrenze festsetzen. Dementsprechend ist es mittlerweile möglich, eine Gewerberechtsschutzversicherung ohne Haftungsbeschränkung abzuschließen. Üblich ist jedoch die Vereinbarung einer Deckungssumme. Diese sollte im Interesse des Start-Ups idealerweise bei etwa einer Millionen Euro liegen.

Selbstverständlich hat der Existenzgründer die Möglichkeit, eine Selbstbeteiligung zu wählen. Je höher die Selbstbeteiligung gewählt wird, desto niedriger fallen in der Regel die Versicherungsbeiträge aus.


Kosten und Kündigung der Gewerberechtsschutzversicherung

Die Prämien für die betriebliche Rechtsschutzversicherung sind natürlich von vielen unterschiedlichen Indikatoren abhängig. Relevant sind neben dem gewünschten Leistungsportfolio natürlich auch die Höhe der Selbstbeteiligung und die Versicherungssumme. Darüber hinaus können aber auch Jahresumsatz sowie Anzahl der Mitarbeiter entscheidend für die Höhe der Versicherungsbeiträge sein. Gerade für Start-Ups ergeben sich wegen den günstigen Kostenindikatoren, wie niedrigem Umsatz und wenigen Mitarbeitern, zumeist überaus attraktive Konditionen.

Eine Kündigung der Gewerberechtsschutzversicherung kann grundsätzlich auf zwei Wegen erfolgen. Entweder im Rahmen einer ordentlichen Kündigung, bei welcher die Kündigungsfrist von meist drei Monate vor Vertragsablauf eingehalten wird, oder über die Möglichkeit einer außerordentlichen Kündigung. Von diesem Privileg kann der Gründer allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen profitieren. Möglich ist dies insbesondere im Schadensfall (vier Wochen nach Regulierung des Schadens) und bei einer Anpassung der Versicherungsbeiträge (ebenfalls innerhalb von vier Wochen nach Bekanntwerden).


Wie funktioniert der online Tarifvergleich?

Der Online-Tarifvergleich von Gewerbeversicherung24 funktioniert auf sehr unkomplizierte Art und Weise. In wenigen Schritten gelangt man so zur leistungsstarken und zugleich preiswerten Gewerberechtsschutzversicherung. Wie das funktioniert? Ganz einfach:

Schritt 1:

Branche und Gewerbeversicherung auswählen

Im ersten Schritt wird das jeweilige Gewerbe des Existenzgründers, also beispielsweise Werbeagentur oder Softwarenentwicklung, ausgewählt. Danach wählt der Gründer die für ihn relevante betriebliche Versicherung aus.

Schritt 2:

Relevante Daten eingeben

Im darauffolgenden Schritt gibt der Gründer die Informationen ein, die Gewerbeversicherung24 für die Suche nach geeigneten Tarifen benötigt. Dazu zählen unter anderen der gewünschte Versicherungsumfang, Angaben zum Start-Up wie dem Zeitpunkt der Gründung, dem Sitz und die Anzahl der Mitarbeiter, sowie Angaben zur Vorversicherung und eventuellen Vorschäden.

Schritt 3:

Individuellen Top-Tarif auswählen

Jetzt erhält der Antragsteller alle Tarife, die speziell auf seine individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Übersichtlich erhält er hierzu alle relevanten Informationen, unter anderem die Leistungen, die Deckungssumme und den Selbstbehalt, tabellarisch aufgezeigt und kann sich sogar einzelne Tarife in einem Kopf-an-Kopf-Vergleich anzeigen lassen.


Was ist der Vorteil von Gewerbeversicherung24?

Der Existenzgründer genießt beim Vertragsabschluss über Gewerbeversicherung24 drei wesentliche Vorteile. Zum einen profitiert man von einem kurzen Weg bis zum Abschluss, zum anderen ist unser Vergleich überaus transparent, da alle Tarifdetails übersichtlich aufgelistet werden. Hinzu kommt der Vorteil der Einfachheit. Unser einheitlicher Fragebogen erhält viele hilfreiche Erklärungen, ermöglicht dadurch eine intuitive Bedienbarkeit. Bei Fragen steht unser kompetenter zu den üblichen Bürozeiten zur Seite.

Die Vorteile eines Versicherungsvergleiches mit Gewerbeversicherung24.


Tipps für den Abschluss einer Gewerberechtsschutzversicherung

Wer als Existenzgründer eine Gewerberechtsschutzversicherung abschließen möchte, sollte einige wichtige Dinge unbedingt beachten. Nachfolgend finden sich die wichtigsten Tipps, damit der Gründer in einem eventuellen Rechtsstreit keine böse Überraschung erlebt und stattdessen rundum juristisch abgesichert ist.

Tipp 1:

Private Risiken zusätzlich absichern

Gerade für Existenzgründer kann es mitunter attraktiv sein, sich für sogenannte kombinierte Gewerberechtsschutzversicherungen zu entscheiden. Diese schließen sogar den privaten Bereich des Gründers ein. Möglich ist eine solche Absicherung privater Risiken unter anderem im Verkehrsrechtsschutz, wenn nicht nur betriebseigene Fahrzeuge, sondern auch private Fahrzeuge des Selbstständigen versichert sind. Ähnliche Erweiterungen im Versicherungsschutz auf das Privatleben sind auch im Grundstücks- und Wohnungsrechtsschutz möglich. Unter Umständen kann der Gründer sogar seine private Rechtsschutzversicherung auf diesem Weg komplett einsparen. 

Tipp 2:

Wartezeit beachten

Als Gründer sollte man in Bezug auf die Gewerberechtsschutzversicherung auf jeden Fall die zumeist geltende Wartezeit beachten. In dieser schließt die Versicherung Rechtsstreitigkeiten aus, die entweder vor Versicherungsbeginn begonnen oder zumindest absehbar waren. Üblich ist die Wartefrist insbesondere beim Arbeitsrechtsschutz, Daten- und Verwaltungsrechtsschutz. Übrigens: Wenn übergangslos die Versicherung gewechselt wird, kann die Wartefrist in vielen Fällen umgangen werden. 

Tipp 3:

Auf Leistungen und Haftungsbeschränkungen achten

Bei der Suche nach einer geeigneten Gewerberechtsschutzversicherung sollte der Gründer nicht nur Ausschau nach den günstigsten Tarifen halten. Viel sinnvoller ist es, sich für einen leistungsstarken Tarif mit attraktivem Leistungsrahmen zu entscheiden, der alle juristischen Belange des gewerblichen Alltags absichert. Außerdem sollte der Existenzgründer darauf achten, dass möglichst hohe Versicherungssummen garantiert werden, um eine Unterversicherung zu vermeiden.


FAQ: Häufige Fragen und Antworten

Häufige Fragen und Antworten zum Thema Gewerberechtsschutzversicherung für Gründer.

1. Ist eine gewerbliche Rechtsschutzversicherung gesetzlich vorgeschrieben?

Nein, der Abschluss einer Gewerberechtsschutzversicherung ist keine gesetzliche Pflicht. Es sollte allerdings im Interesse des Start-Ups liegen, sich gegen das Risiko, in Rechtsstreitigkeiten verwickelt zu werden, in einem ausreichenden Maß abzusichern – unabhängig von der Größe und der Branche des Unternehmens.

2. Wie sinnvoll ist eine Gewerberechtsschutzversicherung für Start-Ups?

 Vor allem für Start-Ups ergibt sich ein großes Potenzial an möglichen Rechtsstreitigkeiten – ob mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten, Behörden, Banken oder Konkurrenten. In der Anfangsphase ist das Konfliktpotenzial besonders hoch. Deshalb sollten gerade Existenzgründer nicht auf das komfortable Leistungsportfolio einer Gewerberechtsschutzversicherung verzichten.

3. Welche Kosten übernimmt der betriebliche Rechtsschutz?

→ Diese Art von Gewerbeversicherung kommt prinzipiell für alle entstandenen Kosten in Zusammenhang mit einer betrieblichen Rechtsstreitigkeit auf. Von der juristischen Erstberatung bis zur Sprechung eines rechtskräftigen Urteils. Dazu zählen neben Anwalts- und Gerichtskosten auch Sachverständigen- bzw. Gutachterkosten, Zeugengelder oder die Vorstreckung eventuell fälliger Kautionszahlungen (z.B. bei einer Verhaftung im Ausland).

4. Welche Leistungen schließt die Rechtsschutzversicherung für Gründer ein?

→ Die Firmenrechtsschutzversicherung ist nach dem Bausteinprinzip aufgebaut. Das bedeutet, dass jeder Unternehmer selbst bestimmen kann, welche Unternehmensbereiche er versichern möchte und welche nicht. Der Grundbaustein der Firmenrechtsschutz kann je nach Belieben um die Bereiche Arbeitsrechtsschutz, Verkehrsrechtsschutz, Immobilienrechtsschutz, erweiterter Strafrechtsschutz, Datenrechtsschutz, Disziplinar- beziehungsweise Standesrechtsschutz und Vertragsrechtsschutz erweitert werden. Des Weiteren kann der Schutzbereich auf den privaten Bereich ausgedehnt werden.

5. Welche weiteren Gewerbeversicherungen für Gründer sind sinnvoll?

 Neben einer Gewerberechtsschutzversicherung sollten Existenzgründer in jedem Fall eine Betriebshaftpflichtversicherung abschließen. Außerdem können Geschäftsinhaltsversicherung und Vermögensschadenshaftpflichtversicherung in vielen Fällen bereits ab dem ersten Tag der Betriebstätigkeit sinnvoll oder gar notwendig für das Start-Up sein.


Fazit

Eine Gewerberechtsschutzversicherung ist prinzipiell für jede Art von Unternehmer und damit insbesondere auch für Start-Ups empfehlenswert. Sie schützt den Gründer vor zumeist hohen Kosten unter anderem für Rechtsanwälte, Gericht und Gutachter, die in Zusammenhang mit einer juristischen Streitigkeit schnell entstehen können. Dank einer gewerblichen Rechtsschutzversicherung kann sich der Existenzgründer zu jedem Zeitpunkt seinem Kerngeschäft widmen und braucht sich um die Finanzierung eines Rechtsstreits nicht zu sorgen. Das Bausteinprinzip ermöglicht es dem Start-Up nur die Unternehmensbereiche in den Versicherungsschutz zu integrieren, die aus Sicht des Gründers auch wirklich risikobehaftet sind.


Weiteres Nützliches zu gewerblichen Rechtsschutzversicherungen

>> Rechtsschutzversicherungen

Alles Wissenswerte rund um die Rechtsschutzversicherung. Mehr dazu>>

>> Kosten der Rechtsschutzversicherung

Woraus setzen sich die Kosten einer Rechtsschutzversicherung zusammen und wie kann gespart werden. Mehr erfahren>>

>> Vergleich von Rechtsschutzversicherungen

Worauf man beim Vergleich unterschiedlicher Tarife achten sollte und warum sich dieser lohnt. Mehr hierzu>>


Was sagen unsere Kunden zu gewerblichen Rechtsschutzversicherungen für Gründer von Gewerbeversicherung24?


Mit welchen Versicherern arbeitet Gewerbeversicherung24 zusammen?

Wir sind stolz mit allen wichtigen Versicherern der Branche zusammenzuarbeiten - denn nur so können wir für jeden Gewerbetreibenden den optimalen Tarif bestimmen! Hier finden Sie einen Auszug der Unternehmen mit welchen wir zusammenarbeiten:


 

2017 © Gewerbeversicherung24 Vergleichsportal GmbH