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Gewerbeversicherungen für Fotografen

Die Arbeit des Fotografen ist sehr aufregend und vielseitig – ebenso, wie sein Risikoprofil. Der Fotograf hält wichtige Ereignisse für seine Kunden fest, fängt besondere Momente ein, inszeniert Landschaften, Gegenstände und vieles mehr. Ob durch Presse- und Eventfotografie oder in einem eigenen Fotoatelier, der Fotograf steht durch terminabhängige Arbeitszeiten oftmals unter großem Zeitdruck. Vor und auch nach dem Fotoshooting muss einige Arbeit geleistet werden. Diese erstreckt sich vom Auf- und Abbau des schweren und teuren Equipments vor Ort, bis hin zu Werbemaßnahmen zur Verbesserung der Auftragslage. Nutzt der Fotograf hierbei im Zuge der Werbung beispielsweise unerlaubt Fotos eines Kunden, muss er mit Schadensersatzforderungen rechnen. Der Fotograf ist jedoch auch anderen Berufsrisiken ausgesetzt. Erfährt ein Kunde oder ein Mitarbeiter einen physischen oder sachlichen Schaden im Atelier oder dem Zuständigkeitsbereich des Fotografen, muss er mit Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderungen rechnen. Damit diese Risiken nicht zu berufs- oder sogar existenzgefährdenden Ereignissen werden, ist ein umfangreicher Versicherungsschutz, der sowohl Personen- und Sachschäden, als auch eventuelle Rechtsstreitigkeiten finanziell abdeckt, ein absolutes Muss für jeden Fotografen. 

Gewerbeversicherung24 bietet im Folgenden eine Übersicht der wichtigsten für den Fotografen relevanten Versicherungen. Mit dem kostenlosen Vergleichsrechner von Gewerbeversicherung24 ist zusätzlich ein transparenter, schneller und unkomplizierter Vergleich aller relevanten Versicherer und Tarife möglich.

Gewerbeversicherungen für Fotografen. Einfach, schnell und transparent.


Risiken als Fotograf

Der Beruf des Fotografen bringt einige Risiken mit sich. Ob freiberuflicher Fotograf oder Mitarbeiter eines Fotoateliers, Personen- und Sachschäden, Vermögensschäden und auch Rechtsstreitigkeiten bedeuten für jeden Fotografen und seine Mitarbeiter eine finanzielle Gefahr, für welche der Fotograf unter Umständen persönlich haften muss. Um sich und seine berufliche Existenz zu schützen, muss sich der Fotograf der möglichen Risiken bewusst sein und sollte sich gegen diese finanziell absichern.

Vermögensschaden

Für medienschaffende Freiberufler ist das Einhalten des Persönlichkeitsrechtes sehr wichtig. Es soll Personen vor Eingriffen in ihren Lebens- und Freiheitsbereich schützen. Die Grenzen in der Fotografie sind hierbei allerdings allzu oft verschwommen. Rechtsstreitigkeiten in denen die klagende Person Schadensersatz für einen Vermögensschaden resultierend aus der Verletzung des Persönlichkeitsrechtes verlangt, sind deshalb nicht ungewöhnlich. Da solche Situationen allerdings nicht klar durch das Gesetz geregelt sind, können die Rechtsstreitigkeiten langwierig und unangenehm werden. Entsteht einer Person ein finanzieller Schaden durch unerlaubt publiziertes Fotomaterial, kann dies ebenfalls zu Schadensersatzforderungen führen. Man spricht in diesen Fällen von einem Vermögensschaden, der durch eine Berufshaftpflichtversicherung für Fotografen abzusichern ist.

Personen- oder Sachschäden

Kommt eine Person durch den Fotografen, seine Mitarbeiter oder sein Equipment zu physischem  Schaden, so sprechen wir von einem Personenschaden. Für den Fotografen besteht hier eine Haftungspflicht. Diese besteht für die direkten und indirekten Kosten resultierend aus dem Personenschaden. Beispielsweise stolpert ein Kunde auf dem Set des Fotografen über ein Kabel und bricht sich das Bein. OP, Physiotherapie und daraus resultierende Vermögensschäden können die Folge sein. Zusätzlich besteht auch eine Haftungspflicht für durch den Fotografen oder seine Mitarbeiter verursachte Sachschäden. Wird ihm im Studio des Fotografen die Brieftasche entwendet, kann der Fotograf dafür belangt werden. Um sich im Falle solcher Forderungen finanziell abzusichern, muss der Fotograf sich und seine Mitarbeiter durch eine Berufshaftpflichtversicherung schützen.

Eigenschäden

Neben den Haftungsrisiken aus Schadens- und Schmerzensgeldforderungen Dritter besteht für den Fotografen zusätzlich das Risiko für die Beschädigung des eigenen Besitzes. Das teuer eingerichtete Atelier kann ausgeraubt oder durch Sturm, Leitungswasser oder Feuerschäden zerstört werden. Das kostspielige Arbeitsequipment und die Räumlichkeiten können durch Schäden dieser Art völlig zerstört werden. Dies kann den Fotografen unter Umständen sogar dazu zwingen, seine Arbeit temporär einstellen zu müssen. Bereits verkaufte Aufträge können somit nicht durchgeführt werden und während der Betriebsunterbrechung kommt es zu Einnahmeausfällen. Solche Inhaltsschäden und Vermögensfolgeschäden gilt es durch eine Inhaltsversicherung mit Abdeckung von Betriebsunterbrechungen abzusichern, um sich vor untragbarer finanzieller Belastung zu schützen.

Ein ausreichender Versicherungsschutz ist unabdingbar im Beruf eines Fotografen.


Versicherungen für Fotografen

Die von Gewerbeversicherung24 vorgestellten Versicherungen für Fotografen lassen sich unterteilen in (1) dringend empfohlene und (2) empfohlene Versicherungen.

Berufshaftpflichtversicherung

Die Berufshaftpflichtversicherung für Fotografen deckt sowohl Personen- und Sachschäden, als auch echte Vermögensschäden an Dritten ab. Die Versicherung bietet also umfassenden Schutz vor Haftungsrisiken resultierend aus den drei Schadensarten. Risiken bis zu einer Deckungssumme von mehreren Millionen Euro sind in den meisten Tarifen versichert. Da der Fotograf mit seinem Privatvermögen haftet, können ihm diese Schadensarten im schlimmsten Fall die Existenz kosten und in den finanziellen Ruin treiben. Um dies zu vermeiden ist eine umfassende Berufshaftpflichtversicherung für jeden Fotografen unumgänglich. Denn jeder, der in seinem Beruf viel Kontakt mit Menschen hat, setzt sich hohen Haftungsrisiken aus.

Inhaltsversicherung

Das Fotoatelier, teure Kameras, Beleuchtungsapparate, Drucker und weitere wertvolle Geräte sind das Handwerkszeug des Fotografen. Geht da etwas zu Bruch, ist das nicht nur ärgerlich, sondern kann auch zum Betriebsausfall führen bis das defekte Gerät ersetzt wird oder das unbenutzbare Atelier wiederhergerichtet ist. Eine Inhaltsversicherung für den Fotografen deckt Eigenschäden durch Feuer, Sturm, Hagel, Leitungswasser und Einbruchdiebstahl ab. Außerdem lässt sie sich durch eine zusätzliche Betriebsunterbrechungsversicherung erweitern. Muss der Fotograf den Betrieb im Atelier aufgrund eines durch die Inhaltsversicherung abgedeckten Schaden einstellen, zahlt diese die entstandenen entgangenen Einnahmen.

Rechtsschutzversicherung

Damit rechtliche Auseinandersetzungen mit Kunden, Dienstleistern, Vermietern usw. nicht zusätzlich zum finanziellen Ärgernis für den Fotografen werden, übernimmt eine Firmenrechtsschutzversicherung sämtliche Prozesskosten im Falle eines Rechtsstreits, welcher nicht aus einem Haftungsrisiko oder Eigenschaden entstanden ist.

Die wichtigsten Versicherungen für Fotografen.


Welche tariflichen Optionen gibt es für den Fotografen?

Der Fotograf kann zwischen einer großen Auswahl an Versicherern und Tarifen das Angebot wählen, welches seine Anforderungen am ehesten entspricht. Die Berufshaftpflichtversicherung deckt in der Regel alle berufstypischen Risiken ab, jedoch sind einige spezifische Anforderungen zusätzlich zu versichern. Der Deckungsumfang variiert von Versicherer zu Versicherer teilweise enorm. So lässt sich eine Berufshaftpflichtversicherung für Fotografen unter anderem durch Versicherungsschutz im Ausland, bei Messen, Ausstellungen und Kongressen erweitern. Auch die Nachhaftung für unrechtmäßig genutzte Bilder ist bei vielen Anbietern versicherbar. Entstehen Mietsachschäden oder kommt es zu Schlüsselverlust, kann dies ebenfalls durch die Betriebshaftpflichtversicherung abgedeckt werden. Ein weiterer wichtiger Punkt für jeden Fotografen ist der Versicherungsschutz bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen, die zum Vermögensschaden bei Dritten führt.

Einige Versicherer bieten auch Projektverträge an. Diese Versicherungsleistungen beziehen sich auf jeweils einzelne Projekte und erfordern keine jährliche Bindung. Diese sind besonders für Fotografen mit niedriger Auftragslage empfehlenswert. Ist ein Auftrag allerdings signifikant umfangreicher und größer als die normalen Verträge des Fotografen, so sollte ebenfalls geprüft werden ob ein erweiterter Schutz für das Projekt angestrebt werden solle.

Der Versicherungsbetrag ist abhängig vom jeweiligen Deckungsumfang, dem Tätigkeitsumfang des Fotografen und der vereinbarten Deckungssumme. Eine Mindestdeckungssumme von drei Millionen Euro wird Fotografen empfohlen.

Bei der Wahl der richtigen Inhaltsversicherung ist zu beachten, dass die Versicherung nicht nur das Studioinventar ausreichend absichert, sondern im Fall einer Betriebsunterbrechung die ausfallenden Einnahmen begleicht und die schnelle Wiederaufnahme des Betriebes finanziell ermöglicht. Ebenfalls muss der Fotograf beachten, dass bei einigen Anbietern eine zusätzliche Kameraversicherung abzuschließen ist.


Wie findet jeder Fotograf den für sich richtigen Tarif?

Um aus der Vielzahl der angebotenen Versicherer und Tarife das passende zu finden, lohnt sich ein Vergleich aller Angebote. Hierbei erweist sich der kostenlose, transparente und einfache Vergleichsrechner von Gewerbeversicherung24 als besonders hilfreich. Im unkomplizierten Vergleich lassen sich alle relevanten Versicherer und Tarife anzeigen. Dies spart nicht nur Mühe, sondern auch wertvolle Zeit und hilft schnell den optimalen Versicherungsschutz zu finden.


Welche Schadensbeispiele gibt es für Fotografen?

Messebesucher verletzt sich durch umstürzendes Equipment

Ein Fotograf wird auf einer Messeveranstaltung erwartet. Er steckt im Stau und bittet seine Mitarbeiterin, die bereits vor Ort ist, das benötigte Equipment aufzubauen. Die Mitarbeiterin baut einen Beleuchtungsapparat versehentlich falsch auf. Ein Messebesucher läuft gerade daran vorbei, als der Apparat in sich zusammenbricht. Der Messebesucher wird von einem fallenden Teil schwer an der Schulter getroffen und verletzt sich diese. Er muss sich ärztlich behandeln lassen und muss vier Wochen von seinem Job befreit werden. Der Messebesucher stellt Schadens- und Schmerzensgeldforderungen an den Fotografen. Die Berufshaftpflichtversicherung trägt die geforderte Summe.

Die Berufshaftpflichtversicherung des Fotografen trägt die Schadenskosten.

Persönlichkeitsrechte durch veröffentlichte Aktfotografie verletzt

Ein Fotograf ist spezialisiert auf Aktfotografie. Zu Werbemaßnahmen stellt dieser viele seiner Bilder auch auf seinem Internetauftritt vor. Normalerweise fragt er seine Kunden immer schriftlich um Einverständnis wenn er Bilder von ihnen veröffentlicht. In einem Fall hat er dies allerdings vergessen. Die betroffene Dame ist allerdings überhaupt nicht glücklich, dass sich das Nacktbild bereits rasend im Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis verbreitet hat. Auch das direkt Entgegenkommen des Fotografen durch das Entfernen von seiner Website hilft jetzt nicht mehr. Die Dame verlangt Schmerzensgeld, da sie ihre Persönlichkeitsrechte verletzt sieht. Die Berufshaftpflichtversicherung des Fotografen prüft nun die Ansprüche.

Berechtigte Schadensforderungen werden von der Berufshaftpflichtversicherung übernommen.

 


Was sagen unsere Kunden zu Gewerbeversicherungen für Fotografen von Gewerbeversicherung24?


Mit welchen Versicherern arbeitet Gewerbeversicherung24 zusammen?

Wir sind stolz mit allen wichtigen Versicherern der Branche zusammenzuarbeiten - denn nur so können wir für jeden Gewerbetreibenden den optimalen Tarif bestimmen! Hier finden Sie einen Auszug der Unternehmen mit welchen wir zusammenarbeiten:


 

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